Flache Erde, Kugel oder Energiewolke ?

Wir sehen das, was wir sehen wollen.

Es gibt nicht nur eine Realität. Es gibt Tausende… Millionen von Realitäten.

Daher hat in gewisser Weise jeder von euch Recht, egal wovon er überzeugt ist. Denn die individuelle Welt eines jeden Einzelnen kann sehr unterschiedlich sein.

Es ist wichtig, dass wir alle lernen, dass mehrere Meinungen existieren dürfen und auch nicht angefochten werden müssen. Ihr müsst nicht mehr „kämpfen“.

Ihr dürft jeden so sein lassen, wie er eben ist, ob er an die flache Erde glaubt oder nicht.

Alles hängt letztendlich immer davon ab, von welcher Seite man die Situation betrachtet. Es können verschiedene Personen natürlich verschiedene Ansichten vertreten und doch hat jeder auf seine Weise Recht, mit dem was er sieht oder sagt. Aus seiner Sicht passt es. Aus einer anderen Sicht kann es wieder ganz anders sein.

Ihr werdet immer das sehen, was ihr glaubt, sehen zu können.

Wenn es nicht in euer Weltbild passt, werdet ihr es nicht sehen können.

Jeder sieht nur das, was er sehen will.

Für uns ist die Erde reine Energie, weder eine Kugel noch flach. (Jesus)

Wie gesagt, alles ist eine Frage der Perspektive.

In jeder Dimension sehen Planeten anders aus?

So ist es.

Für jedes Wesen, je nachdem wie weit es entwickelt ist, sieht die Welt anders aus.

Denn jedes individuelle Wesen erschafft sich seine eigene Welt. Und alles ist richtig. Niemand liegt falsch. Alles darf sein.

Für uns ist die Erde nur eine Energiewolke. (Jesus)

Für andere Wesen ist die Erde wieder etwas anderes.

Es gibt keine feste Größe, auch wenn ihr es auf der Erde so gelernt habt.

Alles ist flexibel und wechselbar, veränderbar.

Nichts ist wie es scheint.

Deine Gedanken beeinflussen jeden Gegenstand und jede Situation.

Daher hat niemand Unrecht.

Alles ist möglich.

Alles liegt immer im Auge des Betrachters.

JEDER SIEHT DAS, WAS ER SEHEN WILL!

Ihr erschafft täglich eure Welt, jeder von euch, individuell.

Ihr erschafft das, was ihr sehen wollt, bewusst oder unbewusst.

Jesus

Anmerkung: Dies erinnert mich an eine alte Geschichte. Wie war das mit den großen Schiffen, die die Eingeborenen damals nicht sehen konnten, als Kolumbus kam? Sie sahen die kleinen Fischerboote, aber nicht das große Schiff. Erst als sie das Schiff betreten hatten, war es für sie existent und sichtbar.

Alles Liebe

Nicole

Standpunkt ändern = Leben erweitern, verändern

Punkt = kleine Sicht der Dinge

Verändere ich den Punkt, von dem aus ich in die Welt blicke, erweitert sich mein Weltbild und ich sehe klarer und von möglichst allen Seiten. Was auch unbequem sein kann auf den 1. Blick. Im 2. Schritt ist es aber gesünder und bringt dich in deiner Entwicklung weiter, weil du offener für andere geworden bist.

Je offener dein Weltbild wird, umso größer wird dein Wunder, was du erfahren kannst und umso mehr Möglichkeiten eröffnen sich für dich im Universum. Die Grenzen werden dann buchstäblich unsichtbar und alles ist für dich möglich. Und selbst wenn du in wenigen Momenten kein Ziel siehst, weißt du 100%, dass ein Ziel da ist und du fängst an, danach zu suchen und findest es auch sehr schnell, schon allein, weil du felsenfest davon ausgehst, dass eine Lösung vor dir liegt.

Lösungen existieren immer.

Nur wirken sie manchmal unbequem, daher verwerfen sie viele zuerst und fühlen sich hilflos. Wenn wir aber mutig die unbequemen Lösungen auch einmal wählen, dann stellen wir fest, dass wir plötzlich immer freier werden. Und je freier wir uns fühlen, umso wohler fühlen wir uns.

Die kleine Freiheit ist das Wohlfühlen im Körper durch das Eincremen/-ölen mit Düften und eigenen Massagen, was zeitaufwendig ist, aber dich frei im Körper sein lässt. Und die große Freiheit ist mit Zeitaufwand im Außen verbunden, bringt dir aber die Freiheit, die Wunder entstehen lässt. Wunder, die dir Tränen in die Augen fließen lässt. Wunder, von denen du nie gedacht hättest, dass sie möglich sind. Aber doch geschehen sie total plötzlich und unerwartet. Und alles fügt sich auf einmal in die richtigen Bahnen. Du befindest dich wie auf einer Schnellstraße in Richtung Paradies auf Erden und merkst, dass du glücklich in dir bist, während es gleichzeitig möglich ist, dass dein Umfeld noch nicht soweit ist, wie du, in Freiheit und Glück.

Aber durch deine Freiheit und deinen erweiterten Blickfeldern bist du jetzt das Licht für deine Umgebung und weißt ihnen den Weg und hast ungeahnte Tipps für andere, die dann auch in deine Richtung der Freiheit laufen, weil sie spüren, wie gut es dir geht. Sie wollen es auch fühlen und aufnehmen. Also probieren sie auch neue Wege, die sie vorher nicht für möglich gehalten haben. Das Glück erweitert sich so und wird unendlich für jeden, der dich berührt.

Ich bin wie du. Ich helfe dir und du hilfst anderen. Wir ergänzen uns und gehen so weitere Wege, als andere, die aus ihrer Komfortzone nicht heraus wollen.

Alles Neue, was möglich ist und Freiheit bringt, sieht zuerst nicht unbedingt stimmig und gut aus. Erst beim längeren Ausprobieren merken wir, ob es uns wirklich vorwärts bringt.

Das heißt, es ist schon gut, ins unsichtbare Dunkle zu laufen, ohne zu wissen wohin?

Es wäre sinnvoll Richtungen zu wissen, weil wir Tipps von Freunden bekommen haben z.B. oder weil unsere Intuition uns leitet. Blind etwas auszuführen, kann voller Risiken sein, die du schon kennst. Aber auch diese Risiken verbergen Neues und Wunder. Alles hängt von deiner Sicht der Dinge ab, wie weit du es für möglich hältst, zu schauen.

Je weiter du lernst zu gucken, umso mehr Wege öffnen sich für dich und Wunder geschehen, wenn du im Einklang mit dem Universum lebst. Sobald du ins Stocken gerätst und nicht vorwärts kommst, ist es ein Zeichen für Veränderung in dir, die ansteht. Verändere dich und du wirst den Weg vor dir sehen, der für dich bestimmt ist.

Tue Dinge, die du nie getan hast. Probiere dich aus und du wirst ungeahnte Möglichkeiten in dir entdecken, die dich sehr weit in deiner Entwicklung bringen. Sei mutig neue Wege zu gehen und weitere Wege werden sich für dich öffnen, die dich weiter bringen, als du jemals gedacht hast.

Sei immer offen für Neues in deinem Leben.

Bleibe immer in Bewegung.

Denke daran: Stillstand = Tod

Also bewege dich. Ruhe dich auch aus. Aber schaffe immer den Ausgleich zwischen Bewegung und Ruhe. Komme immer im richtigen Moment wieder in Bewegung bzw. in die Ruhe, um auch vorwärts zu kommen. Zu viel Ruhe ist genauso wenig gut, wie zu viel Bewegung.

Schaffe Ausgleich und Harmonie in jedem Bereich deines Lebens.

Aufräumen?

Ja. Bringe Ordnung in dein Leben, in dein Zuhause, in deinen Körper. Ordnung hilft dir, die kleinen Dinge zu entdecken, die dir hilfreiche Wegweiser sind auf deinen neuen Wegen. Je vollgestopfter dein Zuhause ist, umso weniger siehst du, wohin du gehen kannst.

Dankeschön St. Germain

Ich bin immer für dich da.

Du rufst und ich komme.

24.9.2020